rw - 03.09.2018

Anfang September an der Weser

Wir wollten endlich mal wieder die langen Boote aus dem Schrank holen und schauen, ob die überhaupt noch schwimmen. Und so sollte es an die Weser gehen. Aufgrund der Pegelstände unsere Flüsse hatten wir ohnehin keine große Auswahl; der Rhein wäre noch möglich gewesen. Der Standort für unser Zeltlager sollte wieder Beverungen sein. Von dort aus sollte dann jeweils eine Fahrt oberhalb und unterhalb unternommen werden.


Äußerst erfreulich war, dass diesmal einige neue Gesichter dabei waren. Wir haben die Länge der Touren deshalb auch deutlich kürzer gehalten, wie wir üblicherweise fahren. Das war auf Grund des niedrigen Wasserstandes auch gut so, die Weser fließt deutlich langsamer als gewohnt. Dem Spaß hat das aber überhaupt nicht geschadet. So hatten wir am Samstag bei Kaiserwetter eine entspannte Fahrt von Gieselwerder bis Beverungen und am Sonntag bei bedecktem Himmel und teils stärkerem Wind eine Tour von Beverungen bis Holzminden. Das ist zusammen gerechnet über beide Tage eine Strecke von 51 km - eine tolle Leistung unserer Anfänger.


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Weser: Früh am Morgen, noch liegt alles im Nebel

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